Ich bin AfD Mitglied aus Überzeugung
Als Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion im Kreistag Heinsberg und in der Stadt Erkelenz sowie durch meine Mitgliedschaft im Regionalrat Köln bin ich in der Kommunal- und Regionalpolitik erfahren.
Im Rahmen meiner Mitarbeit in einem auf schulische Fragen spezialisierten Elternverein habe ich mich schon vor meiner Mitgliedschaft in der AfD mit dem Thema Schule und Bildung beschäftigt. Diese Arbeit habe ich von 2014 bis 2021 im AfD-NRW-Landesfachausschuss „Schule und Bildung“ fortgesetzt. Ich habe unsere Landesprogrammatik bei den Themen Inklusion und gebundener Ganztagsunterricht mitentwickelt.
Als Mitglied im Regionalrat Köln bin ich mit der für Wirtschaft und Industrie wichtigen Regionalplanung vertraut. Auch nach meiner Mitgliedschaft im Braunkohlenausschuss des Rheinischen Reviers beschäftige ich mich intensiv mit der Energiepolitik.
Die staatlich gesteuerten Energiekosten belasten alle Bürger und Unternehmen enorm. Viele mittelständische Unternehmen haben ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit verloren.
Die Abwanderung von Unternehmen und der Verlust von gut entlohnten Arbeitsplätzen sind schon jetzt traurige Realität. Diese Entwicklung müssen wir unverzüglich stoppen.
Dazu brauchen wir eine ideologiefreie Energiepolitik.
Als Elektroinstallateurmeister und Betriebswirt (HWK) ist mir die Förderung des Handwerks besonders wichtig, denn das Handwerk ist ein Grundpfeiler unserer Sozialen Marktwirtschaft.
Leider ist die Soziale Marktwirtschaft in den letzten Jahren von der staatlich gelenkten Wirtschaft verdrängt worden. Wir müssen auch in den Kommunen wieder zu den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft zurückkehren.
Ich bin überzeugt, dass die Soziale Marktwirtschaft das beste und gerechteste Wirtschaftssystem ist.
Demokratie und Soziale Marktwirtschaft bedingen einander und müssen immer gemeinsam gedacht werden.
Solide Finanzen sind die Basis für einen geordneten Haushalt. Der Kreis Heinsberg und auch die Stadt Erkelenz stehen im Verhältnis zu anderen Kreisen und Städten finanziell gut da.
Aufgrund der hohen Kosten, die die Kommunen für staatlich vorgegebene Aufgaben stemmen müssen – und da fallen vor allem die hohen Kosten für die in Teilen illegale Migration ins Auge –, ist die Zukunft eher düster.
Hohe Personalkosten und ein Mangel an Fachkräften bringen die Kommunen zukünftig zudem an ihre wirtschaftlichen und organisatorischen Grenzen. Als Bürger stellt man schon jetzt fest, dass einiges nicht mehr so funktioniert, wie es einmal war.
Aus diesem Grund muss auch in den kommunalen Verwaltungen entbürokratisiert werden. Eine schnelle Abarbeitung von Vorgängen, z. B. in den Bauämtern und der Kfz-Zulassungsstelle, nutzt allen. Ein kommunales Klimamanagement hingegen braucht niemand.
Wir müssen die Realitäten der Zeit anerkennen. Wir brauchen ein politische Wende!